pianist

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quartet CD II

4 Sterne Fono Forum Januar 2018
Musik **** Klang ****

“ Vor gut drei Jahren taten sich Christophe Horak (Violine), Micha Afkham (Viola) und Bruno Delepelaire (Violoncello) von den Berliner Philharmonikern mit der ausgezeichneten französischen Pianistin Kim Barbier zum Berlin Piano Quartet
zusammen… „

“ … Satt, nobel, ein wenig deutsch und breit
wird das Unisono-Motto gesetzt – philharmonische Fettstufe. „

“ Jedenfalls macht Kim Barbier durch- gehend gestaltetisch am meisten Freude
und beherrscht auch Gustav Mahlers erstaunlichen Quartettsatz… „

Götz Thieme

 

Große Musik einer kleinen Gattung

Mit Herzblut und auf spieltechnisch höchstem Niveau spielt das Berlin Piano Quartet. Dem kommt das klassisch-romantische Programm der CD entgegen, bei dem der wehmütig singende Streicherton ebenso zur Geltung kommt wie das lyrische Zusammenspiel mit dem Klavier und die kraftvollen Tutti-Einsätze. Das ist große Musik einer kleinen Gattung. „

Sarah Seidl, kulturradio

 

Schon hier schlagen die Musiker ihren Ton an – sie spielen Mozart fabelhaft lebhaft und akzentuiert, mit dynamischem Klang… „

“ … der grundsätzlich wunderbar kräftige Mozart ist ein Hörerlebnis für sich. „

“ … das BERLIN PIANO QUARTET beweist wieder, dass es wie aus einem Atem heraus zu agieren vermag. „

“ … So, wie die vier Musiker es mit äußerster Intensität und ihrer Bereitschaft zu starker Akzentuierung zum Klingen bringen, hört man nicht nur die spürbar vom Komponisten gewollte Virtuosität heraus, die den vier Instrumenten abverlangt wird, nicht nur die Gefühlsdichte, sondern auch abrupte Tempi-Wechsel und eine Chromatik, die in künftige Moderne verweist.

Alles in allem: mehr als ein konventionelles Hörvergnügen, vielmehr ein Aufmerksamkeits-Vergnügen des Hörens.“

Renate Wagner

Der Neue Merker

 


 

pianist

quartet CD I

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First Class Kammermusik
Dass hier erstklassige Kammermusik geboten wird, dürfte keinen verwundern, spielen doch neben der talentierten französischen Pianistin Kim Barbier doch drei Musiker der Berliner Philharmoniker im ‚Berlin Piano Quartet.‘ Christoph Horak, Violine, Micha Afkham, Bratsche und Bruno Delepelaire, Cello, bieten Phrasierungskunst vom Feinsten. Diese vier jungen Musiker begeistern durch leidenschaftliches Musizieren, das hört und das spürt man in jeder Note. Man ist regelrecht angetan von der Kommunikationsfreude, der Sicherheit und der Bravour, mit denen das ‚Berlin Piano Quartet‘ diese stilistisch drei sehr unterschiedlichen Werke von Fauré, Schnittke und Brahms interpretiert, insbesondere wenn man weiß, dass dieses Ensemble erst 2014 debütiert hat.
Kein Zweifel, das ‚Berlin Piano Quartet‘ ist ein wirkliches Team und musiziert auch so. (…) diese Selbstverständlichkeit im Dialog, die spürbare Freude, Musik zu vermitteln und die überragende Technik, all das finden wir auch beim ‚Berlin Piano Quartett‘. Eine tolle CD, die allen Kammermusikfreunden wärmstens zu empfehlen ist.“

Pizzicato, Alain Steffen, 16.02.2016

„…Man staunt über die gute Balance zwischen Klavier (Kim Barbier) und den Streichern, die großen Spannungsbögen und den Nuancenreichtum. Bei Faurés erstem Klavierquartett in c-Moll wechseln Christophe Horák (Violine), Micha Afkham (Viola) und Bruno Delepelaire, der junge Solocellist der Philharmoniker, blitzschnell zwischen solistischem Ton und kammermusikalischer Homogenität in den Unisoni. Kim Barbier ist am Klavier ähnlich flexibel und verbindet alles zu einem organischen Ganzen. Das Scherzo hat Mendelssohn’sche Leichtigkeit, das düster beginnende Adagio wird mit Licht geflutet. In Alfred Schnittkes Klavierquartett a-Moll berühren die Vier extremere Bereiche, um in Brahms‘ ersten Klavierquartett mit dunklem Ton und geschmeidigem Spiel Maßstäbe zu setzen. Die Genauigkeit bei den Bogenwechseln und die fein abgestimmte Tongebung ermöglichen erst die Freiheit, mit der die Musiker agieren, ehe sie im Rondo alla Zingarese ihr Musikantentum entdecken. Hier ist der Tanzboden nah.“
Badische Zeitung, Georg Rudiger, 19.03.2016

Sinfonischer Klang in Kammerbesetzung
Wenn drei Berliner Philharmoniker in einem Quartett spielen, dann hinterlässt das seine klanglichen Spuren. Denn auch beim Spiel in Kammerbesetzung haben die Musiker den sinfonischen Klang des großen Orchesters im Ohr. Genießerisch und mit sehr viel Gefühl begeben sich die Streicher ganz in die Musik hinein und zeigen mit ihrem satten, runden, voluminösen Klang eine Präsenz, dass der Eindruck entsteht, die Pianistin würde von einem Orchester begleitet. Schönheit ist höchstes Gebot.

Jugendliches Temperament
Das gilt ebenso für Brahms – ein Muss auf der ersten CD des Berlin Piano Quartets. Mit dem 1. Klavierquartett hatte der Komponist selbst mit damals knapp 30 Jahren sein Debüt in Wien. Es wurde ein voller Erfolg. Vor allem das feurige Schluss-Rondo alla Zingarese riss die Konzertbesucher von den Stühlen.
Brahms habe in seiner jugendlichen Euphorie und Experimentierfreude Grenzen ausprobieren wollen, ist Christophe Horàk überzeugt. Deshalb sei gerade der berühmte Zigeuner-Satz aus dem Klavierquartett nicht ganz ernst gemeint. Zugleich weckt er die Spielfreude der Musiker, die sich mit Virtuosität und Schmiss ins Zeug legen.“

Kulturradio, Sarah Seidel, 22.02.2016

 


 

kim barbier

CD Evocation

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„Die lichte Zartheit und zugleich omnipräsente Kraft ihres Anschlags sind zweifellos das faszinierende Erkennungsmerkmal von Kim Barbier. Genau dies macht sie zu einer vorzüglichen Gestalterin dynamischer Kontraste, wie die hier eingespielten Werke von Debussy, Albéniz und Schumann offenbaren.“ „(…) keine Angst vor der Stille…“ „Überaus stimmungsvolle, atmosphärisch dichte Bilder entwirft Barbier hier (…).“ „ (…) vielfältige Farbgebung und Ausdruckspalette (…)“ „Ihre spieltechnischen und interpretatorischen Qualitäten, die sich mit einem Schlagwort „Differenzierung“ treffend benennen lassen (…)“
(Piano News, Marco Frei, September/Oktober 2014)

„(…) ein schönes, stimmungsvolles Programm (…)“
„Mit perlender Geläufigkeit beginnt sie (…)“
„(…) spielt (…) mal gläsern klar, mal mediterran-flirrend und rhythmisch prägrnant, ehe sie in Schumanns ‚Kinderszenen‘ mit feinem Gespür für Anschlag und Tempi die ganze Bandbreite der Emotionen auskostet.“
„Da hört man gerne zu.“

Klassik-Newsletter Berlin, Arnt Cobbers, 12-06-2014

Erregende Einsichten. Das ungewöhnliche CD-Debüt der Pianistin Kim Barbier.
Was für eine Zusammenstellung! Zwei aus dem Zusammenhang gerissene Stücke von Debussy, drei aus Albéniz‘ Zyklus „Iberia“ und Schumanns Kinderszenen, wobei der Aspekt der Kindheit den Rahmen bildet. Und doch wirkt diese unorthodoxe Kombination am Ende schlüssig. So wie Alice durch den Kaninchenbau ins Wunderland fällt, so gleiten wir mit „Doctor Gradus ad Parnassum“ in Kim Barbiers pianistischen Kosmos. Denn mit dieser Auswahl wollte sie nach eigener Aussage „etwas von ihrer inneren Welt preisgeben“. Wir staunen über ihre eigenständigen, aber nicht mutwilligen Interpretationen, über ihre Farben, ihr vollkommen natürlich wirkendes und doch ausgefeiltes Spiel, über das klare Licht der Kinderszenen, die glosende Glut bei Albeniz. Radikal aufrichtig!“

Ö1 bis zwei ORF, Mirjam Jessa, 01.09.2014

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